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elektrisch mobil sein

E-Bike, Hoverboards und E-Scooter sind die neuen Geräte der Mobilität auch fernab urbaner Geschwindigkeit. Arbeitsweg und Freizeitspaß können mit modernen  Fortbewegungsmitteln kombiniert werden.

Auf elektrobile.de finden Sie neben den jeweiligen Produkten auch sinnvolles Zubehör, sowie Ratgeber zum Thema der Elektromobilität.

Was gibt es alles auf dem Markt der Elektromobilität?

Im Rahmen der Elektromobilität gibt es viele verschiedene Fortbewegungsmittel. Die meisten Menschen denken dabei in erster Linie an das normale E-Auto. Bei elektrobile.de geht es vorrangig um die “kleinen” Elektrofahrzeuge, die nicht nur Nutzen stiften, sondern vor allem Spaß bringen und die die Mobilität im Alltag erleichtern.

Wir stellen in unserem Elektromobilitäts-Portal die unterchiedlichen Gerätetypen, die wir liebevoll Elektrobile nennen vor und helfen dabei in den jeweiligen Produktkategorien, dass jeweils beste Elektrofahrzeug für den gewünschten Zweck zu finden. Gleichzeitig informieren wir über Produktmerkmale, die man vor dem Kauf beachten sollte und welche wichtigen Bestimmungen mit den E-Fahrzeugen einhergehen.

Klar, das Auto stand bisher in den meisten Fällen im Vordergrund der Wahrnehmung und Betrachtung, wenn man an E-Mobilität denkt aber schon seit einiger Zeit ist der E-Motor auch in anderen Bereichen des heutigen Verkehrs angekommen.

Gerade E-Bikes oder auch Pedelecs sind auf den Radwegen oder Straßen kaum mehr wegzudenken. Ebenso praktisch im städtischen Nahverkehr sind elektrische Roller oder Motorräder, da hier die eher geringeren Reichweiten eine untergeordnete Rolle spielen. Somit bilden diese Elektrokleinfahrzeuge eine gute Alternative zu den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Wer sich für den Einstieg in die umweltfreundliche und leise Fahrt begeistern kann, bekommt von uns eine kleine Marktübersicht. Worin unterscheiden sich die einzelnen Fahrzeugtypen oder Modelle wird dabei genauso geklärt wie die Frage worauf man beim Kauf eines Elektrobiles unbedingt achten sollte?

Welche Elektrobile werden gern gekauft?

*Werbung | zuletzt aktualisiert: 19.09.2019 | Bilder von der Amazon Product Advertising API

Das HX310s Hoverboard von Bluewheel gehört zu den beliebtesten Modellen auf Amazon.

Und das ist auch kein Wunder, denn das Qualitätshoverboard der deutschen Firma sorgt mit Lichteffekten & Musik für gute Laune bei den Kids. 

Zudem kann man per zugehöriger Handyapp gefahrene Strecken aufzeichnen oder sich über den Akkustatus informieren.

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Mit einer Motorleistung von 300 Watt schafft der Elektro Scooter von Nilox gut 2 km Reichweite bei einer maximalen  Geschwindigkeit von 20 km/h.

Der klappbare DocPro kann dabei Personen bis zu einem Gewicht von 100 Kg tragen und ist in ca. 2 Stunden wieder vollkommen aufgeladen.

Zu bedenken ist, dass der Elektro-Roller (noch) nicht auf öffentlich zugänglichen Verkehrsräumen gestattet ist. 

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Das Elektro-Mountainbike von NCM gehört als aktuelle Amazon-Empfehlung zu den besten E-Bikes auf Amazon.

Bei diesem E-MTB werden hochwertige Materialien eingesetzt. So bestehen Rahmen & Gabel aus Aluminium, um das Gewicht besonders niedrig zu halten.

Das E-Bike verfügt über einen 624 Watt Heckmotor und schafft damit mühelos die möglichen 25 km/h.

Elektroauto - Die Erneuerung des Individualverkehrs ist in Sicht

Wir möchten an dieser Stele keine erneute oder weitere Diskussion über die Standpunkte hinsichtlich der Reichweite von Elektroautos oder deren CO2-Bilanz in Gang setzen. Tatsache ist, dass nahezu alle Autohersteller erkannt haben, dass in fortschrittlichen Technologien mehr Zukunft steckt und somit das Sortiment an alternativen Antrieben ständig erweitert wird. hierzu gehört entsprechend auch das Elektroauto selbst. 

Gerade im immer mehr vollgestopften und Schmutz belastetem Stadtverkehr kann sich ein kleines Elektroauto für den täglichen Weg zur Arbeit schon lohnen. Neben einer verbesserten Infrastruktur für E-Fahrzeuge (Ladestationen, Parkplätze) werden von staatlicher Seite auch attraktive Kaufanreize geschaffen.

Mehr und mehr Ladestationen für E-Autos ergänzen mittlerweile das heutige Bild unserer Städte

Natürlich sind die Reichweiten nicht so hoch wie beim klassischen Verbrennungsmotor, doch gerade für den täglichen Pendelverkehr ist dies in der Regel auch nicht notwendig. Hier sind die verfügbaren Reichweiten von 150 – 500 km pro Batterieladung vollkommen ausreichend, um bereits mehrer Tage elektrisch unterwegs zu sein. Möchte man sich noch ein wenig Unabhängigkeit vom Stromnetz bewahren, könnten auch sogenannte Plugin-Hybriden eine Alternative sein. Diese Elektrofahrzeuge haben zusätzlich einen Verbrennungsmotor verbaut, der auf längeren Strecken zur Reichweitensteigerung eingesetzt werden kann. Im normalen Stadtverkehr reicht meist die reine Batterieleistung aus.

Ein Knackpunkt bei E-Autos ist jedoch immer noch der Preis. Gerade bei alltags-tauglichen Modellen, die sich auch der reguläre Verbraucher leisten kann, muss noch einiges geschehen um auch ein leistbares Angebot zu schaffen. Es gibt aber bereits günstige Modelle von kleinere Fahrzeugen, die sich im Preisbereich von ca. 20.000 Euro bewegen und auch vom Normalbürger  gekauft werden können.

Vorteile von Elektroautos:​

  • umweltfreundliche und emissionsfreie Fortbewegung
  • besonders leise und komfortabel
  • beeindruckende und verzögerungsfreie Fahrleistung
  • sehr günstige Unterhaltskosten
  • attraktive Umweltprämien beim Autokauf
  • Vorteile im Verkehr durch Nutzung von Busspuren und gesondert ausgewiesenen Parkplätzen

Nachteile von Elektroautos:

  • eingeschränkte Reichweite
  • ziemlich hoher Kaufpreis
  • verhältnismäßig geringe Fahrzeugauswahl
  • noch zu kleine Infrastruktur

E-Bikes und Pedelecs - elektrisch gestütztes radeln

Das Fahrrad gehört zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln in Deutschland. Dabei ist es nicht verwunderlich, dass schon lange vor dem Auto der Siegeszug der Elektromobilität im Bereich der Fahrräder Einzug gehalten hat. Über eine halbe Million Elektroräder werden allein in Deutschland jedes Jahr verkauft – Tendenz steigend. Die Elektrobikes untersützen nämlich das Radeln mittels E-Motor bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde. Wer schneller unterwegs sein will, muss dies mit eigener Muskelkraft bewältigen. Vorteil der Begrenzung bei 25 km/h ist die rechtliche Einstufung der E-Bikes als Fahrrad. Damit entfallen Pflicht für Kennzeichen oder Richtungswechselanzeigen.

Warum sind Pedelecs so beliebt?

Pedelecs gehören zur Gattung der Fahrräder, die das Fahren mittels Elektromotor unterstützen. Man benötigt also deutlich weniger Muskelkraft um sich mit dem Bike fortbewegen zu können. Insbesondere für die Mobilität in den etwas älteren Jahrgängen, hilft diese elektrische Unterstützung ungemein, um mehr Spaß zu haben aber auch um deutlich mehr Lebensqualität zu gewinnen.

Zudem gibt es Pedelecs und Elektrobikes mittlerweile in fast genauso vielen Varianten wie normale Fahrräder. Egal also für welchen Zweck man Fahrunterstützung möchte, mit dem passenden Bike ist das kein Problem. Das bedeutet vom Mountainbike, über das Citybike bis hin zum Klappfahrrad ist alles möglich.

Welche verschiedenen Typen von Elektrobike gibt es denn?

Es gibt einmal im Jahr eine spezielle Fahrradmesse in Friedrichshafen, die Eurobike-Fahrradmesse. Die steigende Zahl der Aussteller bestätigt den wachsenden Trend an E-Bikes verschiedenster Arten. Das verdanken die Pedelecs nicht nur ihrer mittlerweile sehr großen Vielfalt an Anwendungsgebieten sondern auch der damit einhergehenden moderneren Optik und Bauweise. Neben den eher klassisch anmutenden Trekking-Bikes gibt es heute auch E-City-Bikes, E-Mountain-Bike und auch elektrisch unterstützte Falträder zu kaufen. Für jeden Anwendungsfall ist also auch das passende E-Bike vorhanden. Und bei heute üblichen Reichweiten von 50-100 Kilometern sind auch ausgedehnte Fahrradtouren kein Problem mehr. 

Als kleine Unterkategorie gelten die S-Pedelecs die durch die Motorleistung von bis zu 500 Watt sogar bis zu 45 km/h erreichen können. Wenn man jedoch ein derartiges E-Bike nutzen möchte, muss man eine passende Haftpflichtversicherung angeschlossen haben und über eine passenden Führerschein verfügen. Als Mindesalter für das Fahren eines S-Pedelecs gilt 16 Jahre  und es besteht natürlich Helmpflicht. Ein solches E-Bike hat also im Prinzip die gleichen Anforderungen wie bei einem Kleinkraftrad und ist somit auch ein wenig teurer in der Anschaffung und natürlich ist die Nutzung auf dem Fahrradweg ist ebenfalls nicht mehr gestattet.

Was kostet eigentlich ein Elektrofahrrad?

Bereitsein normales und gut ausgestattetes Fahrrad kostet schon etwa 750-1000 Euro. Kommt hier noch die elektrische Motorunterstützung hinzu ist schnell das doppelte des Preises erreicht. Das liegt nicht nur an den weiteren verwendeten Komponenten wie Motor und Energieversorgung. Gleichzeitig müssen durch das höhere Gewicht auch robustere Konstruktionen oder bessere Federelemente eingesetzt werden, was den Preis entsprechend anhebt.

Hinzu kommt vielleicht auch das Wissen der Anbieter, das der Verbraucher nicht gerade geizig ist, wenn es um die Ausgestaltung seiner Freizeitaktivitäten geht – oftmals ist hier das Beste gerade gut genug und somit sitzt auch das Geld oft lockerer, das gilt insbesondere beim örtlichen Fachhandel.

In Zeiten des Internets kann man aber auch schon halbwegs vernünftige Modelle mit kleinerem Akku und geringerer Motorleistung ab ca. 1000 Euro erhalten. Dies liegt vor allem daran, dass die Margen der Online-Händler deutlich geringer sind, was unter anderem auch geringeren Personal- und Lagerhaltungskosten liegt. Vergleichbare Modelle kosten hier also schnell 2-300 Euro weniger als im Ladengeschäft. Besondere Schnäppchen kann man sogar machen, wenn man ein gutes Vorjahresmodell kauft.

Was sind die Unterschiede von Pedelecs und E-Bikes?

Für die meisten Menschen ist ein Pedelec genau das Gleiche wie ein E-Bike. Doch es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied, der vielen Käufern gar nicht bewusst ist. Das E-Bike gleicht ein wenig mehr dem klassichen E-Roller oder E-Motorrad. Es ähnelt zwar optisch einem Fahrrad, kann aber vollkommen ohne Einsatz der Pedalerie gefahren werden. Zudem ist die Motorleistung auf maximal 500 Watt Leistung begrenzt. Beim Pedelec hingegen gibt es nur die Tretunterstützende Zusatzleistung, was also bedeutet, dass man auf Dauer stehen bleiben wird, wenn man nicht in die Pedale tritt.

Vorteile Pedelec

  • keine Helm- und Versicherungspflicht
  • Die Nutzung von Radwegen ist erlaubt
  • Anschaffungskosten sind geringer
  • auch mit leeren Akkus benutzbar
  • unterstützt durch Tretbewegung den Fitnessfaktor

Nachteile Pedelec

  • ohne Treten kein Vorankommen, sprich rein elektrisch geht nicht
  • teuerer im Vergleich zum normalen Fahrrad

Vorteile E-Bike

  • Die Nutzung von Radwegen ist für Modelle bis 25 km/h erlaubt
  • Anschaffungskosten sind geringer als beim E-Bike
  • auch mit leeren Akkus benutzbar
  • auch ohne Treten ist das Fahren möglich

Nachteile E-Bike

  • Helm- und Versicherungspflicht wenn bauartbedingt schneller als 25 km/h
  • Fahrerlaubnis notwendig

Elektro-Roller und Motorrad

Wendig, schnell, spurtstark und mit wenig Platzbedarf sind E-Roller bestens für den Stadtverkehr geeignet. Die geringe Reichweite spielt hier eh kaum eine Rolle, was die Akku-Kapazität und auch den Preis gering halten kann. Was in asiatischen Ländern bereits weit verbreitete Realität ist, hält auch hierzulande immer mehr Einzug in den urbanen Stadtverkehr.

Wie die Pendants mit Verbrennungsmotor bieten auch die E-Roller eine maximale Geschwindigkeit von 45 km/h und sind somit durch ihre Einstufung als Kleinkraftrad nur mit Führerschein und Versicherung zu fahren. In Verbindung mit der Reichweite von etwa 70/80 Kilometern sind die kleinen Flitzer absolut ausreichend.

Leistungstechnisch bewegen sich die kleinen Flitzer im Rahmen von 1000 bis 3000 Watt und werden dazu von einigen Herstellern auch mit zusätzlichen Akkus ausgestattet, um die Reichweite zu erhöhen. Apropos Akku, beim Kauf eines E-Rollers sollte man unbedingt auf einen entnehmbaren Akku achten. Neben dem Diebstahlschutz hat das vor allem praktische Gründe, weil man dadurch nahezu überall seinen Roller aufladen kann.

Preislich bewegen sich die E-Roller im allgemeinen zwischen 1500 und 4000 Euro. Allerdings sollte man bei den besonders billigen Modellen aus Fernost Vorsicht walten lassen, mangelhafte Verarbeitungsqualität, bleihaltige Akkus oder schlechte Ersatzteilversorgung sind hier an der Tagesordnung. Hier kann man aber gut auf die Erfahrungen anderer Kunden zurückgreifen, um keinen Fehlkauf zu tätigen.

Neben dem Führerschein für Kleinkrafträder lassen sich die E-Roller auch mit dem Autoführerschein bewegen. Möchte man jedoch schneller als 45 km/h unterwegs sein, benötigt man auch die Motorradfahrerlaubnis. Damit kann man dann aber auf entdrosselte Elektroroller oder sogar auf Elektromotorräder zurückgreifen. Hier geht es dann je nach Modell auch mal mit bis zu 200 km/h auf die Straße. Dieses rein elektrische und noch immer ein wenig futuristisch anmutende Fahrvergnügen hat aber seinen Preis. Ein derartig leistungsfähiges elektrisch angetriebenes Motorrad mit Reichweiten von auch etwa 150 Kilometern kostet gute 30.000 Euro und mehr.

Vorteile von Elektrorollern:​

  • umweltfreundliche und emissionsfreie Fahrten in der Stadt
  • Besserer Wetterschutz als auf dem E-Bike
  • extrem günstig im Unterhalt
  • attraktive Anschaffungskosten

Nachteile von Elektrorollern:

  • teilweise fest eingebaute Akkus
  • viele minderwertige Billigprodukte "überschwemmen" den Markt
  • Helm-, Versicherungs- & Führerscheinpflicht

Was macht elektrobile.de besonders?

Meine eigene Suche nach dem richtigen e-Bike hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert. Viele Webseiten, viele vermeintliche Testsieger, doch oftmals wenig für mich wertvolle Informationen. Wie kann ein e-Bike, e-Scooter oder Elektroroller “Testsieger” zum Kauf empfohlen werden, wenn Kunden sich über schwankende Motorleistungen beschweren oder die Akkukapazität gerade mal dazu reicht, um “um den Block” zu fahren?

Da hab ich mir gedacht, das muss doch besser und vor allem ehrlicher gehen und so entstand die Idee zu dieser Webseite. Schnell haben wir bei unserer Recherche gemerkt, dass das Feld der Elektrofahrzeuge aus viel mehr als nur dem e-Bike besteht und entschieden gleich ein Elektromobilitäts-Portal zu gründen, denn dieses Thema ist extrem spannend und zukunftsweisend.

Wir agieren dabei unabhängig von Herstellern und bevorzugen auch keinerlei bestimmte Marken. Unsere Vergleiche und Informationssammlungen zu Tests der Produkte sind umfassend und möglichst objektiv. Neben den reinen Vergleich und Zusammenfassung von Produktinfos gibt es noch den Bereich unseres Elektrozins. Elektrozin ist unser “Elektromobilitätsblog”, der aktuelle Entwicklungen zum Thema Elektromobilität beobachtet, hilfreiche Ratgeberartikel zur Verfügung stellt und gern auch mal Zusammenhänge erklärt.

Unsere Bewertungen
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